Mittwoch, 16. April 2014

Der härteste Job der Welt

Ich musste laut lachen, als ich dieses Video sah. Es erklärt, warum ich mich manchmal auf meinen Bürojob freue. Stichwort: Ruhige Kaffeepause.


Donnerstag, 10. April 2014

Momentaufnahmen des Frühlings

Ich liebe die wärmeren Temperaturen und die Zeitverschiebung. Endlich können wir auch am Abend nach der Arbeit noch ganz viel mit unserer Kleinen unternehmen. Fast jeden Feierabend verbringen wir draussen - sei es im Garten oder in der Quartierstrasse. Es ist, als wären wir wieder zum Leben erwacht. Gehts euch auch so?







Dienstag, 1. April 2014

Schönheit für Mutter und Kind

Seit ich ein Kind habe, hat sich nicht nur mein Alltag verändert. Auch meine Schönheitsroutine ist ganz anders als vorher. Probierte ich früher noch vieles aus, experimentierte mit Cremes und Make up, so bin ich heute viel gefestigter was meine tägliche Beaty-Routine angeht. Ich habe meine Schönheitsprodukte, auf die ich vertraue und die ich regelmässig verwende. Und zu meinen Lieblingsmarken gehört - seit ich ein Baby habe - auch Weleda. Ich habe Weleda für mich entdeckt, als ich die Babycreme für Amelie geschenkt bekam. Sie wurde mir von vielen Mamis für die Pflege des Babypopos empfohlen und wie immer hatten die Mamis recht: Die Calendula Babycreme von Weleda ist für Babys Popo einfach wunderbar. Nicht nur pflegt und heilt sie die empfindliche Haut, sondern sie riecht auch noch erfrischend gut. Ebenfalls wichtig: Die Produkte sind frei von synthetischen Duft- und Konservierungsstoffen.

Inzwischen nutze ich Weleda nicht nur für Amelie sondern auch für mich. Einerseits bin ich im Winter zu einem grossen Fan des Wind- und Wetterbalsams geworden - der tut nicht nur Babys Haut gut. Andererseits habe ich die Hand- und Nagelpflege mit Granatapfelsamenöl für mich entdeckt.


Hier eine Zusammenstellung aller Weleda-Produkte, die in unserem Haushalt einen fixen Platz gefunden haben. Wie sieht das bei euch aus? Welche Babypflegeprodukte benutzt ihr am liebsten? 

Dienstag, 25. März 2014

Wieso Facebook die Nachbarn nicht ersetzt



Ich bin ein grosser Fan von Facebook. Ich habe rund 250 Freunde. Einen Bruchteil davon sehe ich regelmässig, mit allen anderen kommuniziere ich lediglich virtuell. Als ich noch kinderlos war, war das mehr als genug. Wer hat neben einem Vollzeitjob schon Zeit für mehr als eine Handvoll Freunde. Doch als ich ein Baby bekam, änderte sich das. Denn ich war die erste in meinem Freundeskreis, die eine Familie gründete. Und während alle anderen weiterhin den Tag im Büro verbrachten und sich abends auf ein Bier trafen, konnte ich das plötzlich nicht mehr. Dafür sass ich tagsüber mit einem sabbernden Baby zu Hause und sehnte mich nach einem Gespräch unter Erwachsenen. 

Eine Lösung musste her. Ich konsultierte also meine grosse Auswahl an Facebook-Freunden – unter denen mussten sich doch ein oder zwei Mamis finden lassen. Das war natürlich auch so. Doch leider wohnten diese nicht gleich um die Ecke und es war jedes Mal eine logistische Herausforderung, sich auf einen Kaffee zu treffen. Die Verabredungen blieben deshalb selten. Und ich sass weiterhin an vielen Tagen einsam in meiner Wohnung. Facebook konnte also nicht helfen. 

Es gab noch eine weitere Möglichkeit, doch die kostete mich um ein Vielfaches mehr an Überwindung, als alte Freunde auf Facebook zu kontaktieren: Die Nachbarsfamilien ansprechen. Bevor ich ein Baby hatte, versuchte ich sie immer so freundlich wie möglich zu ignorieren. Ich hatte keine Zeit für Smalltalk im Treppenhaus. Niemals. Man ist eben zu gestresst. 

Aber jetzt… Es wäre so einfach: Eine Tür weiter gehen, und ich könnte mit jemandem einen Kaffee trinken und ein vernünftiges Gespräch führen, während meine Tochter von einem Kleinkind abgelenkt wird. Ich nahm also all meinen Mut zusammen, backte ein paar Muffins und ging nach nebenan. Und siehe da: Ich wurde mit offenen Armen empfangen. Inzwischen freue ich mich jedes Mal, wenn ich im Gang auf die Nachbarn treffe – also fast täglich. Denn meist ergibt sich daraus ein spannendes Gespräch inklusive Kaffee.



Text erschienen auf Famigros.ch.

Dienstag, 11. März 2014

Frühlingsgefühle

Wie habe ich sie vermisst, diese warmen Frühlingstage. Ich weiss, sie kommen jedes Jahr wieder, und trotzdem freue ich mich jedes Mal, als wäre es das erste Mal. Wir hatten dieses Wochenende so schönes Wetter, dass wir bereits den ersten Cervelat brötlen konnten. Für Amelie war der Ausflug in den Wald ein einziges Abenteuer. Und für uns Erholung pur. Hier ein paar Momentaufnahmen.