Donnerstag, 26. März 2015

Oster-Verlosung: Hasen-Finken von Inch Blue

Ich habe mal wieder ein tolles Gewinnspiel für euch! Wenn ich könnte, würde ich selbst mitmachen, so sehr liebe ich diese Hasen-Krabbelschuhe aus Leder. Auch Amelie und Benjamin tragen seit Geburt nur diese Leder-Finkli und ich gebe es gerne zu: Ich habe so etwas wie einen Lederfinkli-Tick entwickelt, seit ich Kinder habe. Statt High Heels für mich kaufe ich seit zwei Jahren jedes schöne Paar dieser bequemen Leder-Schlüpfer.

Wer das unten abgebildete Paar von Inch Blue gewinnen will, hinterlässt mir auf dem Blog oder auf Facebook einen Kommentar mit der E-Mail-Adresse. Bis Ostern könnt ihr euer Glück probieren. Good Luck!


Dienstag, 17. März 2015

Ich stille auch dieses Mal weiter



Nun ist Benjamin bereits sechs Monate alt. Höchste Zeit also für eine kurze Zwischenbilanz. Wie gerne ich stille, wisst ihr spätestens seit diesem Blogeintrag. Daran hat sich auch bei meinem zweiten Kind nicht viel geändert. Die Stillzeit kommt mir dieses Mal viel kürzer vor als beim letzten Mal. Vielleicht, weil ich bereits wusste, dass ich nicht nur sechs Monate stillen werde. Wahrscheinlich aber auch, weil Stillen nicht mehr sehr viel mit Stille zu tun hat, wenn nebenbei ein zweijähriges Mädchen für viel Unterhaltung sorgt. Das hat dazu geführt, dass ich es inzwischen manchmal sogar ein bisschen geniesse, wenn der Kleine in der Nacht nach Milch schreit. Dann sind wir nur zu zweit und haben alle Zeit und Ruhe der Welt.

Manchmal bin ich aber auch einfach nur müde und möchte schlafen. In solchen Momenten versuche ich daran zu denken, wie schnell diese erste Phase der intensiven Nähe bei Amelie vorbei gegangen ist. Das hilft mir, mein Baby so anzunehmen, wie es ist - ein Baby eben. Babys können noch so vieles nicht und brauchen uns deshalb rund um die Uhr. Das versuche ich dieses Mal zu geniessen, statt mir ständig zu wünschen, mein Junge wäre bereits grösser.

Übrigens trage ich seit sechs Monaten nichts anderes als die Seamless BHs von Carriwell. Ich wechsle ab zwischen dem Seamless Gelwire und dem Seamless Padded  BH - beide sind meiner Meinung nach gleich bequem. Man spürt sie nicht, trotzdem geben sie sehr viel Halt. Und genau das brauche ich von einem Still-BH. Meine ewige Suche nach dem perfekten Still-BH hat damit ein Ende genommen.

Donnerstag, 26. Februar 2015

Bereit für den Frühling?

War heute der erste Frühlingstag? Jedenfalls schien die Sonne so warm, wie schon lange nicht mehr. Wir genossen das und verbrachten den ganzen Nachmittag auf dem Spielplatz, nachdem wir bereits am Morgen einen ausgiebigen Spaziergang gemacht hatten. Die vergangenen Tage waren wir krankheitshalber ans Bett gefesselt. Die frische Luft und der Sonnenschein fühlten sich deshalb gleich doppelt gut an.

Zudem bin ich so richtig in Frühlingsstimmung gekommen. Langsam habe ich die Winterkleider satt. Ich freue mich darauf, meinen Kindern nicht immer erst drei Schichten anziehen zu müssen, bevor wir das Haus verlassen. Ich will leichte Sommerkleidung mit Blümchenmuster und schönen Farben. Da bei POMPdeLUX bereits die neue Kollektion online ist, habe ich für Amelie gleich ein paar schöne Teile bestellt. Hier eine Auswahl davon:


Quelle: POMPdeLUX

Quelle: POMPdeLUX
Quelle: POMPdeLUX
Ich kann es übrigens kaum erwarten, bis auch Benjamin in die Sachen des dänischen Labels passt - leider führen sie nur Mode ab Grösse 80. Hier, was ich für ihn kaufen würde:

Quelle: POMPdeLUX

Quelle: POMPdeLUX


Dieser Blogeintrag entstand in Kooperation mit POMPdeLUX. Ich habe meine ehrliche Meinung zu den Produkten wiedergegeben. 

Mittwoch, 18. Februar 2015

Testbericht: Play Tray für Stokke



Wisst ihr noch, als ich den neuen Stokke-Hochstuhl Steps getestet habe? Einer der grössten Vorteile des neuen Kinderstuhls war für mich, dass er mit einer Tischplatte kommt, was beim Tripp Trapp nicht der Fall ist. Es besteht jedoch die Möglichkeit, auch beim Tripp Trapp ein Tischchen für das Kind zu kaufen - dieser kommt von Play Tray und wurde extra für den Stokke-Stuhl kreiert. Er kommt in den Farben weiss, schwarz, rot und transparent.

Amelie durfte den Play Tray heute Morgen testen. Ich montierte die Tischplatte (das war ganz einfach!) und gab ihr Tassen und ein kleiner Krug mit Wasser zum Spielen. Damit kann sie auch heute noch unglaublich viel Zeit vertreiben - meist ganz ohne mein Einwirken. Ich werfe lediglich ab und zu einen Blick in ihre Richtung und klar: Da wird ausgeschüttet und gekleckert - aber das ist ganz egal. Denn beim Play Tray ist der Tischrand so hoch, dass das Wasser ganz bestimmt nicht auf den Boden tropft. Und das ist meiner Meinung nach auch der ganz grosse Vorteil vom Play Tray. Der Nachteil bei all diesen Tisch-Zusätzen ist, dass die Kinder dann eher weit weg vom Familientisch sitzen.

Aber solange die Kinder noch klein sind, macht dieser Tisch definitiv Sinn. Denn die Ärmchen sind anfangs noch zu kurz, um den Familientisch zu erreichen. Doch Babys wollen ihren Brei oft selbst erforschen und lassen ihre kleinen Händchen gerne mal darin baden. Und das geht mit dem Play Tray wuderbar, ohne dass Mama danach das ganze Esszimmer putzen muss.

PS: Hier schrieb ich bereits einmal darüber, wie gerne Amelie mit Wasser spielt. Mein Gott war sie da noch klein, die süsse Bohne! Hach... die Zeit vergeht viel zu schnell.



Dieser Blogeintrag wurde gesponsort. Ich habe meine ehrliche Meinung zu dem Produkt wiedergegeben. 

Montag, 26. Januar 2015

Schweisstreibende Aktivitäten mit Baby




Hier meine erste Kolumne für Famigros seit der Geburt von Benjamin:

Mein Mutterschaftsurlaub ist vorbei und meine Familie um ein Mitglied gewachsen. Wie das so ist zu viert? Ganz wunderbar. Ich geniesse es, alles etwas lockerer zu sehen als beim ersten Mal. Ich bin so viel entspannter - und das Baby hat diese Gelassenheit, so wie es aussieht, übernommen. Nur eines, das ist mit zwei Kindern viel mühsamer als mit einem: Nämlich das Haus zu verlassen. Ganz besonders im Winter, wo man die kleinen vorher dick einpacken muss.

Trotzdem habe ich mich überwunden und mich für einen Rückbildungskurs mit Baby bei der Migros Klubschule angemeldet. Meinem Körper zu liebe. Denn an dem sind zwei Geburten innert zwei Jahren nicht spurlos vorbeigegangen. So richtig darauf gefreut habe ich mich Anfangs nicht. Denn nur schon beide Kinder in Wintermontur zu werfen war für mich eine Herausforderung. Dann musste ich meine Grosse auch noch bei den Grosseltern abliefern. Ich wusste: Spätestens, wenn wir in der Klubschule ankommen, wird mein kleiner Junge wieder nach Milch schreien.

Und genau so war es auch. Aber nicht nur das: Während ich am stillen und die restlichen Mamis am turnen waren, entschied sich mein Baby, das Fassungsvermögen seiner Windel zu testen. Kurz gesagt: Es war nicht ausreichend. Sofort rannte ich zum nächsten Wickeltisch (der Schweiss stand mir inzwischen auch ganz ohne Rückbildungsgymnastik auf der Stirn). Bis der Kleine wieder sauber war, vergingen einige Minuten und ich habe ernsthaft überlegt, statt zurück in den Kurs einfach wieder nach Hause zu gehen. Aber ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und bin zurück in den Raum gegangen.

Und wisst ihr was? Ich blickte in lauter verständnissvolle Gesichter von Mamis, die genau wussten, was ich gerade durch machte. Es gab keinen Grund, wieso ich mich hätte schämen müssen. Nur schon deshalb hat sich für mich der Kurs gelohnt. Aller Anfang ist schwer - sei es, das Haus mit zwei Kleinkindern zu verlassen oder den Körper nach zwei Geburten wieder auf Vordermann zu bringen. Da tut es gut zu merken, dass man nicht alleine ist. Und eine Kursleiterin zu haben, die genau weiss, was der Körper jetzt braucht. Die sich die Geburtsgeschichte jeder Mutter anhört und darauf für jede einzelne eine gute Übung weiss. Als ich den Raum nach 50 Minuten verliess, fühlte ich mich gestärkt - sowohl physisch als auch psychisch.